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Friedrich Achleitner
(Schalchen, Oberösterreich, 1930)
Foto: © Orlando Guerrero



Dichter, Architekt, Architekturhistoriker, Architekturkritiker, ab 1958 freier Schriftsteller und Essayist. Beschäftigung mit Konkreter Poesie und moderner Dialektdichtung. 1955-64 Mitglied der Wiener Gruppe, Gemeinschaftsarbeiten mit H. C. Artmann, Konrad Bayer, Gerhard Rühm und Oswald Wiener. Neben zahlreichen Preisen, die er für seine architekturhistorischen Arbeiten erhielt, wurde Achleitner auch für sein literarisches Werk ausgezeichnet, u.a. mit dem Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik, 1984 und dem Preis der Stadt Wien für Literatur, 2007. Neben zahlreichen architekturtheoretischen Publikationen Veröffentlichung von Lyrik und Prosa, u.a. hosn rosn baa, Dialektgedichte, 1959 (gemeinsam mit H.C. Artmann und Gerhard Rühm); prosa, konstellationen, montagen, dialektgedichte, studien. Gesammelte Texte,1970; quadratroman, 1973; kaaas, Dialektgedichte, 1991; einschlafgeschichten, 2003; wiener linien, 2004; und oder oder und, 2006. Der österreichische Dichter und Literaturkritiker Manfred Chobot charakterisiert ihn so: „Friedrich Achleitner besitzt die Fähigkeit, Dinge in seinen Texten stets auf den Punkt zu bringen, knapp zu formulieren, gleichsam minima-listisch und sparsam mit der Sprache umzugehen, dennoch bleibt die Pointe nie aus“.


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