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Antonio Gamoneda
(Oviedo, Spanien, 1931)
Foto: © Amelia Gamoneda



Dichter. In den letzten Jahren hat er in Anerkennung seines umfangreichen dichterischen Schaffens zahlreiche Preise und Ehrungen erhalten, u.a. den Premio Cervantes 2006, der im spanischen Sprachraum als höchste literarische Auszeichnung gilt, den Premio Reina Sofía für iberoamerikanische Poesie und die Goldmedaille des Círculo de Bellas Artes von Madrid. Die spanische Literaturkritik erachtet seinen Lyrikband Alter, für den er 1988 den spanischen Staatspreis für Poesie erhielt, und das 1992 erschienene Buch der Kälte für die beiden Werke, die ihm höchste Anerkennung einbrachten und ihn zu einer maßgeblichen Größe der spanischen Literatur werden ließ. Darüber hinaus sind seine Lyrikbände Beschreibung der Lüge, 1977; Kastilischer Blues, 1982; Grabsteine, 1987 und Brennende Verluste, 2003 Pflichtlektüre für alle jene, die den Werdegang einer der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen Poesie in spanischer Sprache nachvollziehen möchten. Der 2004 erschienene Band Dieses Licht enthält seine gesammelten Werke. Der spanische Literaturkritiker Miguel Casado sagt über ihn: „aus seiner Position als Einzelgänger hat Gamoneda nach und nach eines der solidesten, persönlichsten und innovativsten Werke der spanischen Poesie des letzten halben Jahrhunderts geschaffen.“


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