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Marie-Thérèse Kerschbaumer
(Garches bei Paris, 1936)



Lyrikerin, Erzählerin, Essayistin, Hörspielautorin, literarische Übersetzerin. Studium der Romanistik und Germanistik, Studienaufenthalte in Italien und Rumänien. Lebt seit 1971 als freie Schriftstellerin in Wien. Mitglied der GAV (Grazer Autorinnen Autorenversammlung). Kerschbaumer erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. den Österreichischen Würdigungspreis für Literatur (1986) und den Literaturpreis der Stadt Wien (1995). Sie veröffentlichte zahlreiche Prosa-Werke, u.a. Der weibliche Name des Widerstands. Sieben Berichte, 1980 und die Romantrilogie Die Fremde, Ausfahrt und Fern, 1992, 1994 und 2000 sowie eine Reihe von Lyrikbänden, u.a. Neun Canti auf die irdische Liebe, 1989; Orfeo. Bilder, Träume, Prosa, 2003; Neun Elegien/Nueve elegías (Deutsch/Spanisch), 2004; Calypso, 2005; Wasser und Wind (Gedichte 1988-2005) 2006 u.v.a. Der Germanist Wendelin Schmidt-Dengler würdigte Kerschbaumers Literatur für ihren Stil jenseits ausgetretener Pfade als „eine Schule des gewissenhaften Lesens“.



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