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Eduardo Mitre
(Oruro, Bolivien, 1943)



Dichter, Essayist, Kritiker, Literaturübersetzer. Doktoratsstudium der Literatur an der Pittsburgh University (USA) und Professor für Literatur an der Saint John’s University New York. Ordentliches Mitglied der Bolivianischen Sprachakademie. Gegenwärtig zählt Eduardo Mitre zu den am weitesten anerkannten und international gefeierten Dichtern Boliviens. Einige seiner Gedichtbände sind unter anderem: Heimstatt, 1975; Mirabilia 1979; Herbstlinien, 1993; Der Pilger und die Abwesenheit: Anthologie, 1988; Der Regenschirm Manhattans, 2004, und Die Kirchenfenster meiner Erinnerung, 2007. Das Schaffen Eduardo Mitres als Essayist und Kritiker steht seinem literarischen Werk um nichts nach: Der Baum und der Stein, 1988; Der Atem in den Blättern, 1998 und Über vier Konstellationen, 2. Ausgabe, 2005; außerdem Rezensionen und Kritiken in angesehenen Literaturzeitschriften wie Vuelta oder Letras libres. Der spanische Autor Antonio Muñoz Molina hat über ihn gesagt, dass "die Transparenz von Mitres Lyrik zu einer Tradition gehört, die wir bei Klassikern wie Ovid oder Lukrezius ebenso finden können wie bei Wordsworth oder Wallace Stevens".


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