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Andreas Okopenko
(Kosice/ Slowakei, 1930)
Foto: © Helga Köcher



Dichter und Schriftsteller. Lebt seit 1939 in Wien. Studium der Chemie an der Universität Wien, seit 1968 freier Schriftsteller. Er erhielt für sein umfangreiches literarisches Werk zahlreiche Preise, u.a. den Literaturpreis der Stadt Wien (1983), die Goldene Ehrenmedaille der Stadt Wien (1995), den Großen Österreichischen Staatspreis (1998) und den Georg Trakl-Preis (2002). Zahlreiche Veröffentlichungen (Gedichte, Erzählungen, Romane, Hörspiele, Essays und Chansons), u.a. Grüner November. Gedichte, 1957; Die Belege des Michael Cetus (Erzählungen) 1967; Lexikon Roman. Lexikon einer sentimentalen Reise zum Exporteurtreffen in Druden, 1970; Meteoriten (Roman), 1976; Gesammelte Lyrik, 1980; Kindernazi (Roman) 1984; Immer wenn ich heftig regne. Lockergedichte, 1992; Affenzucker. Neue Lockergedichte, 1999; Streichelchaos. Spontangedichte, 2004. Friederike Mayröcker sagte über ihn: „Andreas Okopenko ist einer unserer bedeutendsten Dichter, und die Stille um ihn (in mehrfacher Bedeutung) ist gleichzeitig seine Gloriole.“


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