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Foto: @ Paul Srna

Zum heurigen V. Festival Lateinamerikanischer Poesie in Wien

sind durchwegs große MeisterInnen der Dichtkunst eingeladen: Juan Bañuelos (Mexiko), Antonio Gamoneda (Spanien), Thiago de Mello (Brasilien), Eduardo Mitre (Bolivien) und Raúl Zurita (Chile) sowie Friedrich Achleitner, Elfriede Gerstl, Marie-Thérèse Kerschbaumer und Andreas Okopenko aus Österreich, was uns mit großer Freude und Dankbarkeit erfüllt: die Teilnahme von solch herausragenden VertreterInnen der spanisch- bzw. deutschsprachigen Literatur macht dieses Festival zu einem einzigartigen und unwiederholbaren Ereignis. 

Die Organisation einer Veranstaltung dieser Art, die vorwiegend lateinamerikanischen und
österreichischen DichterInnen gewidmet ist, hat auch schon in den vergangenen Jahren fast unüberwindliche finanzielle Schwierigkeiten mit sich gebracht, das gilt umso mehr für die gegenwärtige Zeit der Krise. Dennoch haben uns auch heuer wieder verschiedene öffentliche und private kulturelle Institutionen, sowohl aus Österreich als auch aus Lateinamerika und Spanien, großzügig unterstützt.

Der Hauptanteil kommt dabei dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, der Kulturabteilung der Stadt Wien, der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV), dem Instituto Cervantes Wien, dem Literaturhaus Wien und dem CentrOnce-StadtteilZentrum Simmering zu, weiters erhielten wir Unterstützung vom Institut für Romanistik der Universität Wien, der Hauptbücherei Wien und  vom Mexikanischen Rat für Kultur und Kunst, Conaculta.

Wie immer konnten wir auf die Hilfe von Labyrinth, der Vereinigung englischsprachiger DichterInnen in Wien zählen, darüber hinaus wurden wir von Appartements Johann Strauss und der Banco do Brasil unterstützt und erhielten auch von Privatpersonen, namentlich Beatriz Bauer, Manuel Ramos Martínez und Norah Zapata-Prill, wertvolle Beiträge.

Und schließlich herzlichen Dank Ihnen allen, die Sie uns an diesen vier Tagen der Poesie begleiten, an denen wir Gelegenheit haben werden, neun namhafte Stimmen unserer beider Literaturen zu hören.

Enrique Moya
Lateinamerikanisch-Österreichisches Literaturforum