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Raúl Zurita
(Cochabamba, Bolivien, 1946)
Foto: © Fernando
González de Cunco



Dichter, Universitätsprofessor und Zivilingenieur. Er erhielt die höchsten literarischen Auszeichnungen seines Landes: den Pablo Neruda-Preis 1988, den Chilenischen Staatspreis für Literatur 2000; Zurita erfuhr auch Anerkennung auf inter- nationaler Ebene: unter anderem durch das Guggenheim-Stipendium, USA, 1984 und den Goldenen-Perikles-Preis, Italien, 1994. Zwischen 1979 und 1993 schrieb er die Trilogie Fegefeuer, 1979; Vorhimmel, 1982 und Das neue Leben, 1993. Diese paradigmatischen Bücher bilden die Grundlage für seinen hohen Rang innerhalb der lateinamerikanischen Poesie. Seine Dichtung wurde nicht nur auf Papier geschrieben, sondern auch in den Himmel über New York und in die Atacama-Wüste in Chile. Sein Werk, auch durch die chilenische Diktatur geprägt, ist ohne Zugeständnisse, direkt und sehr persönlich, seine Sprache nicht bloß formal. Nach Aussage des chilenischen Schriftstellers Jorge Edwards ist „das Lesen von Fegefeuer und Vorhimmel von Raúl Zurita eine interessante, bedeutende, bereichernde, aktuelle Erfahrung...“


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