VIII. Festival Lateinamerikanischer Poesie in Wien

Enrique
        Moya

Zum VIII. Festival Lateinamerikanischer Poesie in Wien

haben wir folgende Gäste aus dem spanischen Sprachraum eingeladen: Jorge Cadavid (Kolumbien), Esperanza Ortega (Spanien), Yolanda Pantin (Venezuela), Adolfo Ramírez (Mexiko) und Luis Osvaldo Tedesco (Argentinien); weiters die österreichischen AutorInnen: Manfred Chobot, Gerhard Jaschke und Judith Nika Pfeifer.

Wir danken auch diesmal wieder dem Bundeskanzleramt Österreich, Sektion Kunst und Kultur, der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Literaturhaus Wien für ihre langjährige Unterstützung; sie bilden die tragenden Säulen bei unseren Bemühungen um Integration und Promotion der österreichischen und lateinamerikanischen Literatur in beiden Sprachräumen.

Weiters möchten wir uns bei folgenden Institutionen für ihren wertvollen Beitrag bedanken: Instituto Cervantes, Wien, Acción Cultural Española (ACE), Spanien, Universidad Nacional de San Martin, Argentinien, Hauptbücherei der Stadt Wien, Labyrinth (Association of English-Language Poets in Vienna) sowie beim Kunsthistorischen Museum Wien, das uns wieder den Theseustempel als Rahmen für unsere Abschlussveranstaltung zur Verfügung stellt. Auf akademischer Ebene möchten wir dem Institut für Romanistik der Universität Wien für die Zusammenarbeit danken.

Die beiden erfahrenen literarischen Übersetzerinnen Eva Srna und Birgit Weilguny haben sich auch heuer wieder, wie schon seit Jahren, nicht nur um künstlerische, sondern auch um organisatorische Belange des Festivals gekümmert; darüber hinaus haben beim diesjährigen Festival drei weitere ÜbersetzerInnen mitgewirkt: José Aníbal Campos, angesehener literarischer Übersetzer aus Kuba mit mehreren Publikationen in spanischen Verlagen, Melamar, Autorin und Performance-Künstlerin und Wolfgang Ratz, Dichter, Liedermacher und literarischer Übersetzer mit langjähriger Erfahrung; die beiden letztgenannten haben uns auch schon bei früheren Festivals begleitet.

Abschließend herzlichen Dank im Voraus Ihnen allen, die Sie mit uns vier Tage der Poesie feiern wollen und an denen wir Gelegenheit haben werden, acht namhafte Stimmen unserer beiden Literaturen zu hören.

Enrique Moya

Lateinamerikanisch-Österreichisches Literaturforum