IX. Festival Lateinamerikanischer Poesie in Wien

Enrique
        Moya

Zum IX. Festival Lateinamerikanischer Poesie in Wien

haben wir folgende Gäste aus dem spanischen Sprachraum eingeladen: Rómulo Bustos Aguirre (Kolumbien), Luisa Futoransky (Argentinien), David Huerta (Mexiko), Carmen Verde (Venezuela) und Ana Vidal Egea (Spanien); weiters die österreichischen AutorInnen Sonja Harter, Wolfgang Hermann, Wolfgang Ratz und Cornelia Travnicek.

Wir danken dem Bundeskanzleramt Österreich, Sektion Kunst und Kultur, der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Literaturhaus Wien für ihre langjährige Unterstützung; sie bilden die tragenden Säulen bei unseren Bemühungen um Integration und Promotion der österreichischen und lateinamerikanischen Literatur in beiden Sprachräumen.

Weiters wollen wir uns bei folgenden Institutionen für ihren wertvollen Beitrag bedanken: Instituto Cervantes Wien, Acción Cultural Española (ACE), Universidad de Cartagena, Kolumbien, PEN-Club Austria, Mexikanisches Kulturinstitut Wien, Agencia Mexicana de Cooperación Internacional para el Desarrollo, sowie beim Kunsthistorischen Museum Wien, das uns wieder den Theseustempel als Rahmen für unsere Abschlussveranstaltung zur Verfügung stellt, und beim Verein Farce vivendi, der uns dabei begleitet. Auf akademischer Ebene gilt unser Dank dem Institut für Romanistik der Universität Wien.

Die beiden erfahrenen literarischen Übersetzerinnen Eva Srna und Birgit Weilguny haben sich, wie schon seit Jahren, auch heuer wieder nicht nur um künstlerische, sondern auch um organisatorische Belange des Festivals gekümmert; darüber hinaus haben beim diesjährigen Festival zwei weitere namhafte literarische Übersetzer mitgewirkt: José Aníbal Campos aus Kuba mit zahlreichen Publikationen in spanischen Verlagen und Wolfgang Ratz, Dichter und Liedermacher sowie Gründungsmitglied des Festivals. Mit der Aufnahme von Anna Hackl, Studentin am Zentrum für Translationswissenschaft, in unser diesjähriges ÜbersetzerInnenteam wollen wir zukünftige literarische ÜbersetzerInnen fördern, deren Niveau es ihnen erlaubt, ihre ersten Universitätspraktika beim Lateinamerikanisch-Österreichischen Literaturforum zu absolvieren, betreut und begleitet von unserem Team.

Abschließend herzlichen Dank im Voraus Ihnen allen, die Sie vier Tage der Poesie mit uns verbringen wollen. Sie werden die Gelegenheit haben, neun namhafte Stimmen unserer beiden Literaturen zu hören.

Enrique Moya

Lateinamerikanisch-Österreichisches Literaturforum