Lateinamerikanisch-Österreichisches Literaturforum


Foto: Amrei-Marie (cc)

JOSEF WINKLER, geb. 1953 in Kärnten. Freier Schriftsteller. Mitbegründer des „Literarischen Arbeitskreises“ in Klagenfurt, der namhaften österreichischen Autoren ein Forum bot.
Zahlreiche Publikationen und Auszeichnungen, u. a. 1979 der Verleger-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb für seinen ersten Roman Menschenkind, 2007 der Große Österreichische Staatspreis für Literatur für sein Gesamtwerk und 2008 der Georg-Büchner-Preis.
Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Trilogie Das wilde Kärnten (1995) mit den Romanen Menschenkind (1979), Der Ackermann aus Kärnten (1980) und Muttersprache (1982); Natura Morta. Römische Novelle (2001) sowie Roppongi. Requiem für einen Vater (2007), in den auch Erfahrungen aus seinen Indienreisen mit einflossen.
Sein umfangreiches Werk wurde in 13 Sprachen übersetzt.


Übersetzung: MIGUEL SÁENZ. Spanische Lesung: RAFAEL DONNADÍO.

EDUARDO LABARCA, geb. 1938 in Santiago de Chile. Erzähler, Essayist, Journalist und Rechtsanwalt.
Erhielt 2005 den Chilenischen Staatspreis für Literatur.
Zu seinen Prosawerken zählen: El turco Abdala y otras historias (Erzählungen, 1988); Acullá (Entwurf zu einem Roman, 1990); Butamalón (1994 und 1997); Cadáver tuerto (2005), dt.: Der köstliche Leichnam (2008); Salvador Allende: Biografía sentimental (Essay, Reportage, Erinnerungen an Chiles Ex-Präsidenten, 2007).
Seine Werke wurden u. a. ins Deutsche, Englische, Französische, Russische, Italienische, Polnische, Tschechische und Ungarische übersetzt.
Eduardo Labarca verfügt über eine langjährige Erfahrung als Kolumnist und Journalist in Chile und anderen Ländern.


Übersetzung: BIRGIT WEILGUNY.

cc:
                Paul Srna

Foto: Paul Srna (cc)


Präsentation: Enrique Moya und Eva Srna





 
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Literarische Stimmen aus Lateinamerika, Spanien und Österreich